Sushi selber zubereiten

SushiFür die Zubereitung am besten ein bis zwei Stunden einplanen. Dann am besten mit dem Reis starten. Die Zutaten zum japanischen Nationalgericht wie Noriblätter, Wasabi und Ingwer bekommt man am besten im Asialaden. Im Internet wird man sicher auch fündig – hier gibt es zum Beispiel Sushi-Starter Packungen in denen schon alles enthalten ist.

Sauberes Arbeiten ist erforderlich

Wenn der Reis fertig gekocht ist kanns auch schon losgehen. Die Bambusmatte ausrollen und die Noriblätter halbieren und mit der flachen Seite auf die Matte legen, anschließend den Reis in der Mitte als 4 cm langer Streifen mit einer Dicke von ca. einem halben Zentimeter draufgeben. Wers scharf mag kann jetzt auch Wasabi-Paste etwas über den Reis streichen. Dann den Fisch, am besten Thunfisch oder Lachs in kleinen Streifen in der Mitte der Reisfläche verteilen. Am Schluß kommt der schwierigste Part, die Bambusmatte einrollen, so dass sich eine schöne Sushi Rolle ergibt. Dann die längliche Rolle in ca. 4 -5 cm lnage Stücke teilen. Die Japaner benutzen hier ihre Profikochmesser wie das Yanagiba oder das Sashimi Messer. Diese japanische Messer Variante ist einseitig geschliffen und verhindern so ein “Kleben” der Röllchen an dem Messer. Die Sushi-Rollen dann noch schön dekorieren und mit Sojasauce und Wasabi-Paste reichen. Wer mag kann dazu auch noch eingelegten Ingwer essen. Guten Appetit und viel Spaß beim Sushi machen. Geeignete Fische für Sushi sind zum Beispiel: Thunfisch (maguro), Lachs (shake), Für (shiro mi / transparenter Fisch) Flunder oder Wolfsbarsch. In leuchtender Farbe (hikari mono) kommen Seehecht oder Sardine zum Einsatz. Japanische Schneidetechniken beim Sushi: sehr dünne Scheiben (usu zukiri), Würfelschnitt (kaku giri) und Fadenschnitt (ita zukiri).
Photo: Yury Zap-Fotolia

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